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Ja, es wird geschehen am Ende der Tage, da wird der Berg des Hauses des Herrn festgegründet stehen an der Spitze der Berge, und er wird erhaben sein über alle Höhen, und alle Heiden werden zu ihm strömen. (Jesaja 2,2)

Freitag, 1. März 2013

Die "Endzeitreden Jesu" - Teil 5 - Verfolgung

Dann werden sie euch in Drangsal überliefern und euch töten; und ihr werdet von allen Nationen gehasst werden um meines Namens willen. Und dann werden viele geärgert werden und werden ei-nander überliefern und einander hassen; (Mt 24,9-10)

Es dürfte ein offenes Geheimnis sein, dass die Jünger in der Zeit nach Jesus Himmelfahrt immer wieder große Verfolgung erlebten. Zuerst wurden sie von den jüdischen Führern in Israel drangsaliert.

Es entstand aber an jenem Tage eine große Verfolgung gegen die Gemeinde, … (Apg 8,1) 

So lesen wir auch davon, dass Saulus viele Christen in den Häusern aufsuchte und in die Gefängnisse überlieferte:

Saulus aber schnaubte noch drohend und mordend wider die Jünger des Herrn, ging zum Hohenpriester und erbat sich von ihm Briefe nach Damaskus an die Synagogen, damit, wenn er etliche Anhänger des Weges fände, Männer und Frauen, er sie gebunden nach Jerusalem führte. (Apg 9,1-2) 

Aber nicht nur die jüdischen Führer verfolgten die Gemeinde in den ersten Jahrzehnten, sondern auch die Römer. Wir alle kennen die Geschichten und Filme, wie die Christen von den Römern verfolgt wurden. Im Jahr 64 n. Chr. wurde Rom zerstört. Nero gab den Christen die Schuld und ließ Tausende kreuzigen und den Löwen vorwerfen. Der römische Geschichtsschreiber Tacitus berichtet von einem besonders bizarren Brauch, den der Kaiser Nero pflegte. Er band Christen an einen Pfahl, übergoss sie mit Pech und zündete sie als Fackeln für seine Gartenpartys an.

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