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Ja, es wird geschehen am Ende der Tage, da wird der Berg des Hauses des Herrn festgegründet stehen an der Spitze der Berge, und er wird erhaben sein über alle Höhen, und alle Heiden werden zu ihm strömen. (Jesaja 2,2)

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Freitag, 1. März 2013

Die "Endzeitreden Jesu" - Teil 5 - Verfolgung

Dann werden sie euch in Drangsal überliefern und euch töten; und ihr werdet von allen Nationen gehasst werden um meines Namens willen. Und dann werden viele geärgert werden und werden ei-nander überliefern und einander hassen; (Mt 24,9-10)

Freitag, 5. November 2010

Die "Endzeitreden" Jesu?!

Spricht Jesus in den "Endzeitreden" in Matthäus 24 (s. auch Mk 13 und Lk 21) wirklich vom Ende der Welt? Wenn man die Bibel ernst nimmt, dann muss man zu anderen Schlussfolgerungen kommen. Der Begriff "Endzeitreden" steht ja so auch nicht in der Bibel, sondern wurde von Auslegern oder Übersetzern geprägt, die dies in die Überschriften zum Bibeltext hineinschrieben. Im Grundtext gibt es keine Einteilung in Kapitel und Verse. Wenn man das Ende von Kap. 23 liest und den Anfang von Kap. 24, dann sieht man, dass es ein und dieselbe Begebenheit war.

Apocalypse now?

Erinnern Sie sich noch an Edgar Whisenant? Er schrieb einen Bestseller mit dem Titel "88 Gründe, warum die Entrückung 1988 sein wird", - und einen etwas weniger bekannten Nachfolgeband "Der letze Schlachtruf: Entrückungsreport 1989". Im zweiten Buch sagte er, dass Jesus 1988 nicht kam, weil er sich um ein Jahr verrechnet habe. Die Stimmung der 80er Jahre war nicht die Beste. Nachdem Ronald Reagan als Präsident gewählt wurde, mutmaßten viele Christen, dass Leonid Breschnew der Antichrist sei. Als er starb, gaben sie den Titel einfach an den nächsten Präsidenten der Sowjetunion Yuri Andropov und dann seinem Nachfolger Konstantin Chernenko weiter. Als Chernenko dann unerwartet starb, war natürlich Michail Gorbatschow der Antichrist, schließlich hatte er ja das "Mal des Tieres" auf seiner Stirn.

Donnerstag, 19. August 2010

Unzulänglichkeiten und Trugschlüsse im Dispensationalismus

von Greg Albrecht - Der Dispensationalismus als eine Methode der Bibelauslegung, der zufolge die Menschheitsgeschichte in verschiedene Zeitalter (Dispensationen) zu unterteilen ist, beharrt auf einem übermäßig literalen Leseverständnis der Bibel und dem Glauben, die Wiederkunft CHRISTI werde vor Beginn seiner 1000-jährigen Herrschaft erfolgen. Viele Dispensationalisten glauben, dass Jesus nach 6000 Jahren unserer Zeitrechnung wiederkehren wird, wobei die Annahme zugrunde liegt, dass jeder Schöpfungstag 1000 Jahren entspricht. So folgt auf sechs Tage (6000 Jahre) einer „Woche“ in der Menschheitsgeschichte ein siebter Tag (1000 Jahre) der Ruhe — die Herrschaft CHRISTI. Dabei bedient sich der klassische Dispensationalismus eines massiv wirkenden „Angstfaktors“, dem zufolge die „Entrückung“, bei der die wahren Gläubigen aus der Menge der weniger begnadeten Sterblichen ausgewählt werden, jeden Augenblick eintreten kann.

Montag, 16. August 2010

Welche Eschatologie hast Du?

Einer der Gründe, warum gerade "überzeugte" Christen kaum Einfluss in der Gesellschaft nehmen, ist Ihre Endzeitlehre. Diese ist überwiegend pessimistisch und beinhaltet ein Szenario, bei dem am Ende das Böse überhand nehmen wird und schliesslich der Antichrist die Welt regiert. Warum also die Gesellschaft reformieren, wenn doch alles am Ende "den Bach runter geht"? Doch ist diese Sicht wirklich biblisch?